Roman »Aus dem Leben eines Taugenichts«

Für verliebte Überlebenskünstler: Ein sensationelles Geschenk zum Geburtstag, Weihnachten, zum Valentinstag, Jahrestag …

Besetzen Sie die Hauptrolle des Taugenichts des berühmten Autors Joseph von Eichendorff und lassen Sie ihn die Liebe seines Lebens finden! Basierend auf dem Liebes-/Reiseroman von Joseph von Eichendorff. Handlung zeigen

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Personalisiertes Cover von Roman „Aus dem Leben eines Taugenichts“

Personalisierbare Rollen

Sie können so viele oder wenige Rollen personalisieren wie Sie möchten! Die übrigen Rollen behalten ihre ursprünglichen Angaben.

Hauptrollen

Nebenrollen

Gräfin Mathilde, die Schlossherrin und Mutter von Flora • Rosalie Liebkind, die Kammerjungfer • Hans Blasius, der Portier vom Schloss und Aurélies Onkel • Peter, der deutsche Maler in Rom • Eckbrecht, der Begleiter von Rosalie in Rom. • Adam, einer von drei musizierenden Studenten aus Prag • Pavel, der zweite der drei musizierenden Studenten aus Prag • Marek, der dritte der drei musizierenden Studenten aus Prag • Franz Kleemann, der Gärtner • Anna, die alte Verwalterin auf Leonhards Schloss in Italien • Alberto, der alte Angestellte auf Leonhards Schloss in Italien • Alma, eine Magd auf Leonhards Schloss in Italien • Antonio, ein Student und Verwandter von Anna

Hinweis zu Geschlechtern

Die Geschlechter der Rollen können nicht verändert werden.
Sollte das Geschlecht der Rolle mal nicht passen, versuchen Sie doch aus einer „Petra“ einen „Peter“ zu machen – das sorgt für weitere Erheiterung beim Lesen!

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  • [Seiten 11 bis 125 übersprungen]

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Ausführliche Handlung

Ein Vater schickt seinen Sohn, den er einen Taugenichts nennt, in die weite Welt hinaus, da der Sohn zu Hause dem Vater die ganze Arbeit allein überlässt. So nimmt der Sohn seine Geige, auf der er wunderbar spielen und dazu singen kann und verlässt sein Dorf. Fröhlich musizierend wandert der junge Mann vor ich hin, als eine Kutsche neben ihm anhält, in dem zwei schöne Damen sitzen. Begeistert lauschen die Frauen seiner Musik und bieten ihm an, ihn mit auf ihr Schloss in der Nähe von Wien mitzunehmen. Gerne nimmt der Taugenichts diese Offerte an, hat er sich doch Hals über Kopf in die jüngere der beiden Damen verliebt.

Im Schloss angekommen wird er als Gärtnerbursche angestellt. Einige Zeit später darf er wegen seiner besonderen Verdienste als Zolleinnehmer arbeiten. Er beschließt, das Reisen aufzugeben und Geld zu sparen, um es zu etwas Großem zu bringen. Er freundet sich mit dem Portier des Schlosses an und lebt ein angenehmes Leben. Doch eines Tages sieht der Taugenichts seine „allerschönste Frau“, nach der er sich verzehrt und der er tagtäglich Blumen schenkt, bei einem Fest mit einem Offizier auf einem Balkon. Daraufhin packt er seine Sachen und verlässt das Schloss, da ihm seine Angebetete jetzt noch unerreichbarer vorkommt – meint er doch, sie sei eine Adelige und zudem nun auch vergeben.

So wandert der Taugenichts nach Italien. Auf dem Weg dorthin macht er eines Nachts Bekanntschaft mit zwei Reitern, die der Taugenichts vorerst für Räuber hält. Die beiden verlangen von ihm, dass er sie zu einem bestimmten Dorf führen solle, woraufhin sie gemeinsam aufbrechen. Als die beiden Reiter den Taugenichts bei Tageslicht erkennen, geben sie sich als zwei Maler aus: Herr Leonardo und Herr Guido. Die drei setzen ihre Reise nach Italien in einer Postkutsche zusammen fort und verbringen eine schöne Zeit miteinander. Eines Tages übernachten sie in einem Wirtshaus. Als der Taugenichts seine Begleiter am nächsten Tag wecken will, findet er nur ein leeres Zimmer vor, in dem ein voller Geldbeutel liegt, der für ihn bestimmt ist. Kurz darauf drängt der Postkutscher zur Weiterfahrt, und deshalb springt der Taugenichts allein in den Wagen. Die Fahrt geht in raschem Tempo weiter, bis sie ein Schloss erreichen, wo eine alte Frau und ein hagerer Mann den Jüngling empfangen.

Dort wird der Taugenichts wie ein König behandelt und führt ein Leben „wie sich's ein Mensch nur immer in der Welt wünschen kann“. Eines Tages erhält er einen Brief von seiner Angebeteten, die ihn bittet, wieder zu ihr zurückzukommen, da sie ihn auch lieben würde und sie ohne ihn nicht mehr leben könne. Überglücklich packt der junge Mann seine sieben Sachen zusammen, verlässt fluchtartig das Schloss und gelangt nach Rom. Als er durch die Straßen schreitet, meint er auf einmal, die wunderschöne Stimme seiner Herzdame zu hören. Nach einigen Irrungen und Wirrungen erkennt der Taugenichts jedoch, dass der Schein trügt: Die Frau, die er für seine Angebetete hält, ist eine Gräfin – und sieht seiner Herzdame so ganz und gar nicht ähnlich.

Sofort macht sich der Taugenichts auf den Weg nach Wien und begegnet dabei drei Prager Studenten, die sich ebenfalls auf Wanderschaft befinden. Einer der Studenten erzählt ihm, dass sein Vetter Portier auf einem Schloss unweit von Wien sei – dem Schloss, in dem auch die Angebetete des Taugenichts lebt. Kurz darauf beschließen sie alle, gemeinsam dort hinzufahren. Dort angekommen läuft der Taugenichts sofort zum herrschaftlichen Garten, wo er die Stimme des Herrn Guido hört. Dort erblickt er auch seine Herzdame, die sich sehr über seine Heimkunft freut.

Kurz darauf sieht der Taugenichts auch Herrn Leonardo, der seine Angebetete bei der Hand fasst und sie zu ihm führt. Verwirrt darüber, die beiden „Maler“ Leonardo und Guido hier auf dem Schloss wiederzusehen, bittet der Taugenichts um Aufklärung der Geschichte. Gerne bringt Herr Leonardo Licht ins Dunkel der verworrenen Geschichte: Er erzählt ihm, dass Herr Guido in Wahrheit kein Mann, sondern eine Frau namens Flora sei, seine Geliebte. Sie habe sich als Mann verkleidet und sich als Herr Guido ausgegeben, da Floras Mutter zu Anfang die Liebe zwischen ihr und ihm nicht gebilligt hatte. Aus diesem Grund flüchteten sie zusammen, verkleidet als Maler, nach Italien. Unterwegs sei man ihnen aber gefolgt und so mussten die beiden heimlich flüchten und den Taugenichts alleine weiterreisen lassen.

Zum guten Schluss wird auch die Identität der „Allerschönsten“ aufgeklärt. Es kommt heraus, dass sie gar keine Adelige ist, sondern die Nichte des Schlossportiers. Überglücklich fallen sich die beiden Liebenden in die Arme und der Taugenichts führt seine große Liebe vor den Traualtar.

Zum Autor und Werk

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788; † 26. November 1857) zählt zu den bedeutendsten Lyrikern und Schriftstellern der deutschen Romantik. Mit etwa 5000 Vertonungen gehört er zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern.

Während seiner Beamtentätigkeit in Danzig, Königsberg und Berlin entstanden die meisten der Erzählungen, wie zum Beispiel 1819 „Das Marmorbild“, 1826 „Aus dem Leben eines Taugenichts“ und im Jahre 1832 „Viel Lärmen um nichts“.

Auf den letzten Seiten des Buches haben wir für Sie weitere Informationen zum Autor und Werk zusammengestellt.

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